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Sicherheit geht vor! Babys/Kleinkinder, Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Aufgrund einiger Rasenroboter-Tests, die dieses Jahr durchgeführt wurden, nehmen wir diesbezüglich Stelllung.

 

Grundsätzlich gilt:

Ein Rasenmähroboter ist ein selbstfahrendes technisches Gerät.
Restrisiken werden immer bestehen bleiben.

 

 

 

 

 

Wie können Unfallrisiken minimiert werden?

Durch eine fachgerechte und sachgemäße Installation/Inbetriebnahme der Anlage/des Rasenmähroboters
und eine gewissenhafte Einschulung wird das Unfallrisiko minimiert.

 

Sollten Babys/Kleinkinder sich dauerhaft oder zeitweise im Garten aufhalten,
in dem ein Rasenroboter fährt, gilt folgendes:

 

Um ein Unfallrisiko zu minimieren:
1) Fahrzeiten des Rasenmähroboters verringern.
(Größes Modell heißt = weniger Zeit für den Rasenroboter auf der Rasenfläche)

 

2) Aktivzeiten des Rasenmähroboters so einstellen,

sodass kein Baby/Kleinkind sich unbeaufsichtigt im Garten aufhalten könnte.
(Beispielsweise Aktivzeiten des Rasenmähroboters ab 22Uhr bis 6Uhr Früh)

 

3) Babys/Kleinkinder niemals unbeaufsichtigt auf der zu bewirtschafteten Rasenfläche alleine lassen!

 

4) Für Babys/Kleinkinder eigene Grünflächen schaffen. (baulich getrennte Rasenflächen anlegen)